Bei der Gründung der Genossenschaft stand die Frage im Vordergrund, wie berufliche Weiterbildung und Nahversorgung, zur Verbesserung des Wohnumfeldes beitragen können.
Die berufliche Weiterbildung und die Qualifizierung von Personen, die im allgemeinen Arbeitsmarkt benachteiligt sind, ist ein vorrangiges Ziel und in der Satzung festgelegt. Diese Menschen werden so gefördert, dass sie später dem ersten Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen können und sich Ihre Aussicht auf Integration erhöht. Für die Kunden von beroma bedeutet das, Verständnis aufzubringen, denn diese Personen sind noch keine Fachkräfte!
Die Nahversorgung ist für das Quartier Hasseldelle besonders wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, dass es im näheren Umkreis keine weiteren Einkaufsmöglichkeiten gibt. In der Siedlung Hasseldelle wohnen viele ältere und hilfebedürftige Menschen, die ihre alltäglichen Besorgungen kaum bewältigen können. Daher wurde über beroma ein Bringservice eingerichtet, so dass alle Nachbarn bei beroma einkaufen können.
Der Laden als Begegnungsstätte ist nicht zufällig, sondern gewollt. Die kleine Cafeteria verführt dazu, sich mit den Nachbarn zu unterhalten und somit für eine bessere Kommunikation innerhalb der Siedlung zu sorgen. Kleinere kulturelle Veranstaltungen tun das Übrige.
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