Ihre gemeinnützige Genossenschaft |
||||||||||||||||||
|
Im Rahmen der Regionale 2006 entwickelten die Städte Solingen, Wuppertal und Remscheid gemeinsam Projekte im Bereich „Wohnen und Arbeiten“, um das Leben in den „Soziale Stadt“-Stadtteilen lebenswerter zu machen. In Solingen zählen zu den Stadtteilen die 70er Jahre Siedlungen Fuhr, Hasseldelle und Zietenstraße sowie die gründerzeitlich geprägte Nordstadt. In Wuppertal-Ostersbaum und Remscheid-Rosenhügel sind es die klassischen Arbeiterstadtteile mit sehr gemischter Baustruktur. Die Situation in den Stadtteilen der drei Städte ist mit wenigen Worten skizziert: leere Läden, leere Wohnungen, Arbeitslosigkeit, vernachlässigte Grünanlagen. Aber sie prägt auch ein aktives Stadtteilleben zu dem viele engagierte Akteure beitragen, die sich für die Aufwertung ihres Stadtteils einsetzen und dabei viel Zeit und ehrenamtliche Initiative einbringen. Seit dem Jahr 2002 unterstützen sich die drei Städte bei der Ideenentwicklung und Projektplanung, in einer Regionalen Runde. Auf Stadtteilebene arbeiten verschiedenste Akteure zusammen und lernen voneinander. Mittlerweile hat jede Stadt für ihre Stadtteile unterschiedlichste Projekte und Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um die Qualität für die dort lebende Bevölkerung und Gewerbetreibenden zu verbessern. Im Rahmen dieser Projekte wurde am 31.03.06 in Solingen beroma, der erste Bergische Regionalladen eröffnet. Einerseits ein Projekt für die Beschäftigung Langzeitarbeitsloser der Generation 55+, schloss beroma andererseits die Nahversorgungslücke in der Hasseldelle. Nachsatz: |
![]()
|
||||||||||||||||